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Montag, 24. Juli 2017

Flughafen Rhodos

Im derzeitigen Hochbetrieb Neuerungen, Verbesserungen und Reparaturen durchzuführen, gestaltet sich schwierig, so Fraport.

Fraport erklärt aber, dass ab Oktober 2017 die ersten, notwendigsten Arbeiten beginnen sollen. Insgesamt will der neue Betreiber innerhalb der nächsten 4 Jahre 40 Mio. Euro in den Flughafen Rhodos investieren. 2021 soll der Umbau abgeschlossen sein.

Die wichtigsten Änderungen und Neuerungen:

  • Umbau der Terminals
  • Umbau der Flugzeugparkplätze
  • Neue Feuerwache
  • Erhöhung der Check-in-Stationen von 40 auf 45
  • Erhöhung der Anzahl von Gates von 16 auf 18
  • Erhöhung der Gepäckausgaben von 4 auf 5
  • Zusätzliche Sicherheitskontrollstationen
  • Neugestaltung der sanitären Anlagen
  • Andere Verkehrsführung zum Flughafen

Quelle: Rodiaki

Freitag, 21. Juli 2017

Schweres Seebeben bei Bodrum

Lt. US-Erbebenwarte hatte es eine Stärke von 6,7. Auf Kos gab es 2 Tote und 120 Verletzte. Ein kleiner Tsunami traf den Yachthafen. In Kos-Stadt gibt es erhebliche Sachschäden. Das Beben ereignete sich um 1:31 Uhr.

Ich war zufällig wach und spürte es bei uns auf Rhodos deutlich. Wenige Sekunden ein sanftes Schwingen. Wir sind für 10 Minuten vors Haus gegangen.

Auf Rhodos ist aber nichts passiert.

Schäden auf Kos



Video wie es in Kos Stadt aussieht

Ich kenne die Gegend. Wenn ich die nassen Straßen sehe, muss der Tsunami ganz schön weit zur Altstadt vorgedrungen sein.


Samstag, 1. Juli 2017

Wassermangel, Stromausfälle

Der Tourist wird es (noch) nicht gravierend merken, aber unter der Bevölkerung herrscht zunehmend Wut und Empörung.

Bald täglich lese ich in der Presse Berichte über Wassermangel in verschiedenen Orten. Und das sind nicht mal Orte, wo der Tourismus das meiste Wasser verbraucht. Wir bei Afandou haben morgens und abends mittlerweile einen Wasserdruck, dass man unter der Dusche hin und her springen muss.

Denn, nach 2 relativ regenarmen Wintern sinkt das Grundwasser immer weiter ab. D. h. es müss(t)en immer neue Brunnen immer tiefer gebohrt werden.
Der Wasserversorger (ΔΕΥΑΡ) hat das, trotz aller Warnungen und vieler Sitzungen mit der Verwaltung von Rhodos, leider etwas “übersehen”. Dass der Gadoura-Staudamm, trotzdem dass er überläuft, noch keinen Tropfen Wasser irgendwohin geliefert hat, kann man eigentlich nicht glauben. Hier wird sich gestritten wer letztendlich die Nutzungsrechte hat. Der Damm wurde von der EU mit 120 Mio. EUR finanziert.

Ich sah schon vor mehr als 2 Jahren, dass Pumpstationen zwischen Haraki und Archangelos und andere Infrastruktur dbzgl. vor sich hingammeln und seinerzeit eigentlich schon wieder unbrauchbar waren.

Das Gleiche gilt bei der Stromversorgung. Das neue Kraftwerk bei Katavia arbeitet immer noch nicht, obwohl es Ende 2015 schon in den Probebetrieb hätte gehen sollen. Bei der derzeitigen Hitzewelle sind Stromausfälle deshalb vorprogrammiert. Soroni mit seinen alten Generatoren, zusätzlichen mobilen Generatoren und Wind- und Sonnenenergie schaffen einfach nicht den Verbrauch durch immer mehr neue Hotels als Energiefresser. Wasserfresser durch unendliche Poolanlagen und Waterparks dito.

Zu leiden hat unter diesen Bedingungen ausschließlich die Bevölkerung von Rhodos.

Während ich diesen Artikel schrieb, haben wir mittlerweile gar kein Wasser mehr aus der Leitung. Und ich musste 2 mal ansetzen wegen Stromausfall.

Nur ein Auszug aus der Presse von vielen.

Donnerstag, 29. Juni 2017

Feuer in der Gegend Traganou

13 Uhr

Große Rauchschwaden bis zu uns sichtbar.

Lt. Freunden brennt es in der Gegend der EKO-Tankstelle auf der Rodou-Lindou.

Feuerwehrsirenen aus der Ferne. Wird nicht einfach bei 38° C und Wind.




13:45

1. Bericht in der Rodiaki

Der Rauch hat aber schon stark nachgelassen.

Samstag, 24. Juni 2017

37° C

Jetzt ist er da. Der richtige, rhodische Sommer.

Die 37° C sind heiß, aber nicht unangenehm, da die Luft sehr trocken ist. Um die 25 % Luftfeuchtigkeit.

Deshalb war die Tage etwas Sommerküche angesagt.






Das Einzige, was Sorgen bereitet , ist die Wasserversorgung.

Nach 2 Wintern mit nicht sehr ergiebigen Regenfällen müssen immer mehr Brunnen immer tiefer gebohrt werden. In manchen Gemeinden gibt es jetzt schon Probleme. Auch bei uns sinkt der Wasserdruck zu bestimmten Tageszeiten dramatisch. Das Wasser vom Gadouras-Damm scheint immer noch nicht auf der Insel verteilt zu werden.

Deshalb bitte Wasser sparen. Am Strand beim Duschen und wo immer es geht!

Samstag, 6. Mai 2017

Fährstreik

Am 16. und 17. Mai streiken mal wieder die Seeleute. Die Fähren werden also in ihren Häfen bleiben.

Der Streik wurde bis einschließlich Freitag den 19. Mai verlängert.

Mittwoch, 22. Februar 2017

Jetzt isse weg

Die Brücke bei Afandou ist abgerissen.

Bericht und Fotos

23.02.2017

So schaut es derzeit aus.

 

25.02.2017

Respekt! Der Schutt ist weg, die Rodou-Lindou wieder befahrbar.

Mittwoch, 15. Februar 2017

Abriss Brücke Afandou

Jetzt also doch. Vom 17.02.2017 bis 23.02.2017 wird die Brücke von Afandou abgerissen. Es betrifft die Brücke, die von Richtung Strand über die Rodou-Lindou ins Dorf führt.

In dieser Zeit wird der Verkehr Richtung Lindos über das Dorf umgeleitet. Die Straße durchs Dorf, wo die Abzweigung nach Psinthos liegt, wird dazu ab der Platia temporär zur Einbahnstraße.
Der Verkehr Richtung Rhodos wird über die Uferstraße geleitet.

Der Bau der neuen  Brücke wird lt. einem anderen Bericht ca. ein Jahr in Anspruch nehmen.

Quelle: Rodiaki

Montag, 23. Januar 2017

Flughafen

Die Übergabe der Regionalflughäfen an Fraport wird nicht wie anfangs geplant am 31.01.2017 erfolgen, sondern erst erst am 15.03.2017.

Somit werden die dringendsten Renovierungsarbeiten auf dem Flughafen Rhodos - wenn überhaupt - wohl erst während der Tourismussaison erfolgen.

Beim letzten Aufenthalt am Flughafen (Ende Dezember und Anfang Januar) bot das alte Flughafengebäude - das neue ist im Winter außer Betrieb - schon einen erbärmlichen Eindruck. Eingangstüren waren gesperrt, da außer Funktion, von den Toiletten braucht man nicht mehr zu reden, die sind wegen Defekten nur mehr sehr eingeschränkt nutzbar. Wie manchen Zeitungsartikeln zu entnehmen ist, ist das technische Equipment zur Flugsicherung ebenfalls nicht auf einem Stand, der heutzutage zeitgemäß ist.

Es ist wahrscheinlich nicht nur eine Vermutung von mir, dass, seit man weiß der Deal mit Fraport ist perfekt, man nicht mal mehr das Nötigste am Laufen hält. Soll dann mal der neue Betreiber machen.

Mittwoch, 4. Januar 2017

Steuererhöhungen

steuern_12017 stehen erneut Steuererhöhungen in Griechenland an.

Die meisten Steuererhöhungen betreffen alle und nicht nur diejenigen, die in irgendeiner Form Einkommen generieren.

Hier ein kleiner Auszug:

  • Benzin + 3 Cent/l
  • Diesel + 8 Cent/l
  • Autogas + 10 Cent/l
  • Kaffee 2 - 3 EUR pro Kilo
  • Instantkaffee 4 EUR pro Kilo
  • Zigaretten + 0,30 EUR pro Packung
  • E-Zigaretten 10 Cent pro ml Flüssigkeit (neue Steuer)
  • Festnetztelefonie 5 % vor MwSt. (neue Zusatzsteuer)

Freitag, 9. Dezember 2016

Streik dauert an

Der Streik der Seeleute wird bis Sonntag (11.12.) 6 Uhr verlängert.

Langsam hat selbst der griechische Normalbürger kein Verständnis mehr für solche Maßnahmen und ist zunehmend verärgert.

Die Regale mit frischen Produkten lichten sich in den Supermärkten zusehend. Mein Nachbar (LKW-Fahrer) ist von seiner Firma in Zwangsurlaub geschickt worden, weil es nichts mehr zum Ausliefern gibt. Und wir warten mittlerweile auf 2 größere Sachen fürs Haus, die nicht geliefert werden können.

Und weil ein Streik so schön für alle ist, hatten gestern auch noch diverse Gewerkschaften zu einem Generalstreik aufgerufen. Welche Berufsgruppen haben gestreikt? Wieder die, von deren Arbeitsaussetzung die Bevölkerung am Meisten betroffen ist. Busfahrer in Athen, U-Bahnfahrer, Krankenhausärzte, Bankangestellte, Angestellte der Kommunen, die Bahn wurde bestreikt usw.
Dass solche politisch motivierten Streiks ohne konkrete Forderungen für den eigenen Arbeitsbereich sich am Rande der Legalität bewegen, sei einmal dahingestellt.

Mittwoch, 30. November 2016

KFZ-Steuer

Der Link zur KFZ-Steuer für 2017 ist online.

https://www1.gsis.gr/webtax2/telhkykl/year2012/telhkykl/index.jsp

Viel Spaß.

Aber es soll noch dicker kommen. Die Banken machten den Vorschlag für Barabhebungen eine Steuer zu verlangen.

Sonntag, 13. November 2016

Doch nicht so

Zu vergangenen Beiträgen

  • Unsere junge Katze ist kurz nach dem Blog-Eintrag von einem auf den anderen Tag verschwunden. Die Katzenmutter und meine Frau suchten sie tagelang.
  • Der Kindergarten zeigt noch nicht einmal Anzeichen der Eröffnung.
  • Die Zufahrtsstraße nach Afandou wird so bleiben. Keine Bautätigkeit.
  • Hochwasserschutz? Eher nicht. Müsste man ja irgendwo was mitbekommen. 
  • Geregnet hat es immer noch nicht nennenswert. Und für die nächsten 2 Wochen ist kein Niederschlag in Aussicht.
    In vielen Gegenden lohnt sich dieses Jahr die Olivenernte nicht. Die Bauern in Süd-Rhodos beklagen sich, dass die Hirsche ihnen die Felder mit Neuanpflanzungen leer fressen.

Montag, 31. Oktober 2016

Kurzer Wetterumschwung

1_regen_01Über dem zentralen Mittelmeer bildete sich ein sogenannter "Medicane". Das ist eine Art Hurrikan, wie man sie stärker aus anderen Teilen der Welt kennt. Der "Medicane" “Trixie” soll heute Kreta treffen. Lt. Vorhersagen mit Windgeschwindigkeiten bis 150 km/h mit starkem Regen gepaart.
Bis er nach Rhodos kommt, soll er sich allerdings langsam auflösen.

Bisher:
Durchgehend bewölkt seit ca. 12:30 Uhr. Leichter Regen. War ich gegen 13 Uhr bei 22°C noch halb sommerlich gekleidet beim Einkaufen, saß ich 2 Stunden später bei 14°C mit Fliesjacke im Wintergarten.

Der Regen, der bisher fiel, dürfte aber noch nicht mal 2 cm in den Boden eingedrungen sein. Aber was nicht ist kann noch werden.

Morgen ist der ganze Spuk wieder vorbei.

Samstag, 15. Oktober 2016

Lebenshaltungskosten

euro

Von einigen Residenten höre ich in persönlichen Gesprächen und in Beiträgen im Internet, wie teuer doch alles in Griechenland wäre. Wenn man das auf die einheimische Bevölkerung und deren Einkommensverhältnisse projiziert oder als Ausländer sein Geld hier verdienen muss, mag das in Teilen richtig sein. Lebt man hier aber von deutschem Einkommen, der deutschen Rente oder anderweitigem Vermögen, muss ich diese Behauptung zurückweisen.

Und da ich heute in den Weiten des Netzes wieder mal auf Gejammere von Residenten gestoßen bin und mich dann an Gespräche dbzgl. erinnerte, möchte ich mal ein paar Vergleiche anstellen.

 

Stromkosten:

Wie oft habe ich gehört, der Strom ist hier so teuer?

Tatsache ist, kostet die Kilowattstunde in Deutschland regional- und anbieterabhängig um die 0,25 EUR, so liegt der Preis hier (bei Tag- Nachtstromtarif Γ1Ν) am Tag bei 0,0946 EUR und in der Nacht bei 0,0661 EUR. Plus 13 % Mwst. Der Nachstromtarif gilt übrigens auch zu bestimmten Zeiten am Nachmittag.
Somit kostet hier die kW/h in der Nacht so viel, was in Deutschland alleine die EEG-Umlage ausmacht.

Lebensmittel:

Ich will nicht die großen deutschen Discouter mit dem Tante-Emma-Laden vergleichen, sondern hier wie da lokale Supermärkte, Bäcker, Metzger, Obst-Gemüsegeschäfte ... betrachten. Wobei ich sagen muss, dass der deutsche Discounter hier in manchen Dingen teurer ist als einheimische Supermärkte.

Bei Obst und Gemüse, nach Saison gekauft - so wie es sein sollte - sehe ich hier die Preise bei der Hälfte zu Deutschland. Manches sogar noch wesentlich darunter. Und der größte Vorteil es schmeckt nach was.

Käse ist hier extrem günstig. Selbst ausländischer Käse von Holland bis Italien, unschlagbar. Zur Zeit in unserem Supermarkt z. B. Maasdamer 4,75 EUR das Kilo oder Hartkäse Rigatello zu 7,68 EUR.

Fleisch beim Metzger dürfte bei etwa der Hälfte des Preises wie in Deutschland liegen. Je nach Stück auch noch günstiger.

Was ich hier für ein ganzes Brot bezahle, bezahle ich in München für eine Breze. Wobei es allerdings so ist, dass, obwohl die Griechen große Brotesser sind, es stark an Auswahl mangelt und geschmacklich alles kein Highlight ist.

Über andere Lebensmittel von Mehl bis Nudeln, von Reis bis Hülsenfrüchten kann ich nichts sagen, da es mir schlichtweg egal ist, ob das irgendwo 10 oder 20 Cent mehr oder weniger kostet.

Dinge des nicht täglichen Bedarfs:

Medikamente - einige Spezialmedikamente mögen die Ausnahme bilden - sind zum Teil bis zu 70 % günstiger.

Baumarktartikel teilweise so günstig, dass ich schon gar nicht mehr nach dem Preis frage. Brauche ich mal 5 Schrauben lose aus der Schachtel, werde ich an der Kasse weitergeschickt. In D muss ich 10 Stück in der schmucken Plastikbox zu 3,75 EUR kaufen.

Dienstleistungen:

Von hiesigen "Stundenlöhnen" für Handwerker träume ich in Deutschland. Kein Handwerker - und hat er 50 km Anfahrt - berechnet diese. Von Kosten für Werkstattwagen (sprich dem Kleintransporter mit Werkzeug drin) und Baustelleneinrichtung (der Installateur schleppt sein Werkzeug an) bleiben wir hier ebenfalls verschont.
Dass einem z. B. eine Stehlampe, die nicht ins Auto passt, kostenlos über 20 km geliefert wird, das nur mal so nebenher.

Was ist teurer?

Milchprodukte (außer Käse). Getränke aller Art, von Softdrinks bis zum Bier.

Frischer Fisch ist nicht gerade günstig. Das ist aber nicht nur in Griechenland so. Und je größer der Fisch desto höher der Kilopreis. Farmfisch oder gefrorener Fisch ist aber günstig erhältlich.

Habe mir sagen lassen Kosmetika, Duschgels, Shampoo, Sonnencreme udgl. sollen hier teurer sein. Fällt m. E. aber nicht ins Gewicht, da dieses nicht zum täglichen Bedarf zählt. Alle paar Wochen dafür mal ein paar Euro mehr hinzulegen, dürfte kein Budget sprengen.

Sprit und KFZ-Steuer sind wesentlich höher.

Der Damenfriseur langt hier genau so hin wie in Deutschland. Darüber habe ich aber von der holden Weiblichkeit noch nie eine Beschwerde gehört. ;-)

Mein Fazit:

Will man hier als Ausländer günstig leben, ist es durchaus praktikabel. Deutsche Einkommensverhältnisse vorausgesetzt!

An die ausgewanderten Jammerer:
Wann wart ihr zum letzten Mal in Deutschland, um Vergleiche anstellen zu können?
Wenn es hier nicht reicht, reicht es in Deutschland schon gar nicht mehr.

An die Touristen:
Glaubt nicht alles, was euch erzählt wird. Jammern gehört zum Geschäft.

Mittwoch, 12. Oktober 2016

Warten auf Regen

Für Deutschland sicher unverständlich. Hier haben wir heute auf etwas Regen gehofft, der zumindest mal die Oberflächenbotanik etwas ankurbelt und die Bäume vom Staub abwäscht. Vergeblich. Seit mehr als 5 Monaten!

Es war den ganzen Tag zwar durchgehend bewölkt mit etwas trüber Sonne und es zogen am Nachmittag von Nordwesten dunkle Wolken auf, Regen aber Fehlanzeige. Dafür ganztägig eine Luft zum Schneiden. Wärmer als an den wolkenlosen Tagen zuvor. Knapp 30° mit 70 - 80 % Luftfeuchtigkeit.

Ist zwar insgesamt fürs persönliche Wohlbefinden ganz angenehm - habe noch nie so lange am Stück zu Hause die Sommerklamotten angehabt -, nur habe ich da 2 Befürchtungen. Entweder wir bekommen einen katastrophalen Winter mit zu viel Regen - sprich Überschwemmungen - oder es bleibt so trocken. Dann haben wir nächstes Jahr mit dem Wasser ein echtes Problem.

Samstag, 8. Oktober 2016

Fluglotsenstreik

Am Sonntag den 09.10.2016, Montag den 10.10.2016, Mittwoch den 12.10.2012 und Donnerstag den 13.10.2016 streiken in Griechenland die Fluglotsen.

Sollte der Streik nicht - wie schon des Öfteren - gerichtlich untersagt werden, kommt an diesen Tagen der Flugverkehr in Griechenland zum Erliegen.

Update 09.10.2016:

Der Fluglotsenstreik ist abgesagt.

Quelle: http://www.apergia.gr/

Mittwoch, 28. September 2016

Erdbeben

Letzte Nacht gegen 00 Uhr ereignete sich zwischen Tilos und Rhodos ein Erdbeben der Stärke 5,4.

Schäden sind nirgends bekannt. Es muss aber in weitem Umkreis deutlich spürbar gewesen sein.

Wir haben es verschlafen. Sprich nichts gemerkt.

Sonntag, 28. August 2016

Erdbebensicherheit

Das Beben in Italien ist noch in den Medien. Es hatte eine Stärke von 6,0. Ganze Dörfer sind dem Erdboden gleich. Es sind bisher 290 Tote zu beklagen.  Es wird über erdbebensicheres Bauen und über das Problem von alter Bausubstanz diskutiert.

Das letzte größere Erdbeben auf Rhodos war am 15. Juli 2008. Die US-Erbbebenwarten gaben eine Stärke von 6,4 an, die griechischen von 6,2. Nachbeben bis zu 5,0 folgten.

Was ist auf Rhodos passiert? Nichts!

Kein einziges Gebäude ist eingestürzt oder schwer beschädigt worden. Selbst alte Bausubstanz hielt stand. Es kam nur ein Mensch ums Leben, aber nicht durch das Erdbeben selbst. Eine Frau stürzte in Panik auf der Treppe, als sie ihr Enkelkind in Sicherheit bringen wollte.

Scheinbar haben die seit Jahrzehnten geltenden Bauvorschriften bzgl. Erdbebensicherheit ihre Wirkung nicht verfehlt.

Das Beben ereignete sich gegen 6:30 Uhr. Wir waren seinerzeit vor Ort. Natürlich rannten auch wir aus dem Haus. Uns dabei überall festhaltend, weil es schwankte wie auf einem Schiff. Ein Gefäß auf der Terrasse, das das Kondenswasser der Klimaanlage auffing, wurde derart bewegt, dass das Wasser herausschwappte. Das Haus, das wir damals bewohnten, zeigte nach dem Beben nicht mal einen kleinen Riss.

Montag, 8. August 2016

Lebensmittelpreise

aloe_03Wer sich mal einen Eindruck über die Lebensmittelpreise verschaffen möchte, kann hier im Prospekt von "Panajotas" in Afandou blättern. Der Prospekt und somit auch der Link ist bis 13.08.2016 gültig.
Zukünftige Prospekte dann über panagiotas.gr

Das sind zwar Sonderangebote, die Normalpreise sind aber nicht signifikant höher. Besonders interessant die Kilopreise für Obst und Gemüse, Fleisch, Käse, Wurst.