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Sonntag, 23. April 2017

Rauchverbot

Restaurant in Faliraki.

Dieses interessante Arrangement ziert dort jeden Tisch.

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Samstag, 17. Dezember 2016

Wo sind wir denn?

In Ixia musste kurzzeitig der Verkehr gesperrt werden, weil ein Lama auf der Straße spazieren ging.

Samstag, 26. November 2016

Griechischer Möbeltransport

Eine verschlissene "Rolf Benz" Couch wurde verschenkt.

So gestaltete sich der Transport.

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Das Autokennzeichen musste ich nicht unkenntlich machen. Es gab keines.

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Mittwoch, 6. Juli 2016

Wir basteln uns einen Smiley

Mit Gemüse aus Freundes Garten.

Dienstag, 21. Juni 2016

Durstlöscher – ein Selbstversuch

Bei 35 - 40°C die letzten Tage, plagt einen der Durst doch arg.

Nach dem Morgenkaffee, Wasser. Wieder Wasser. Wasser mit Zitrone. Mineralwasser mit Zitrone. Nochmal Wasser. Zitronenlimo mit Mineralwasser verdünnt ... Nächtens gekühlter Tee jeweder Art.

Irgendwann bringt man solches nicht mehr runter. Zu viel Wasser ist außerdem nicht gesund und irgendwann nicht mehr durstlöschend. Außer man nimmt dazu etwas salziges zu sich, wie meine Ärztin erklärte. Ich will aber nicht den ganzen Tag zum Wasser Salzstangerl, Salzfische, Oliven odgl. in mich hineinstopfen.

Ich suchte also nach etwas Herbem, Erfrischendem. Solches findet man natürlich dort, wo die Ärzte bei Hitze nicht raten hinzugehen. Zu den Alkoholvorräten.

 

Herb? Selbstverständlich zuerst zum Campari gegriffen.
Der Durst war groß, also setzte ich gleich einen Campari mit Soda und Zitroneneiswürfeln in einem etwas größeren Gebinde an.

Herb war es, aber im Abgang doch zu süß.
Nächster Versuch. Aperol Spritz. Allerdings nur mit Mineralwasser und Zitronensaft. Den Prosecco ließ ich weg. Wollte ja nicht Selbstmord begehen.

Herb, frisch, nicht so süß, aber auch nicht überzeugend.

Sehr überzeugend - dachte ich mir vorher schon – Gin & Tonic.

Diesmal mit einem "Tanqueray".

Literweise ist das alles natürlich nicht zu empfehlen. So kehrte ich nach der Neutralisierung der Geschmacksnerven mit Wasser, wieder zu Altbewährtem zurück.
Beinahe hätte ich es vergessen. Ein sehr guter Durstlöscher. Wassermelone. Geht immer. rot_01

 

Ich weise darauf hin, dass Vorstehendes nur meine Geschmacksnerven betrifft und daher keineswegs als ärztlicher Ratgeber verstanden werden kann. ;-)

Freitag, 20. Februar 2015

Warum fällt mir jetzt dieser Song ein?

Man ersetze “chicks” durch “Schecks”. :-)

Donnerstag, 12. Februar 2015

Rätselhaft

Es wird vermutet, dass dieses UFO den Atavyros zum Einfrieren brachte.

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Mittwoch, 12. November 2014

Tomutant

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Samstag, 12. Juli 2014

Wenn der Amtsschimmel wiehert

Wieder mal eine griechische Angelegenheit – Wasserwerke “die Zweite”.

Bevor wir das Haus hier kauften, wohnten wir zur Miete in Selbigem. Die Abrechnung fürs Wasser ließen wir seinerzeit als Mieter auf uns schreiben. Oben im Rechnungskopf stand der Eigentümer darunter der Mieter. Nach dem Motto “never touch a running system” beließen wir dies bis dato so.

Nachdem seit geraumer Zeit die Abbuchung des Rechnungsbetrages nicht mehr funktioniert und man bar im Büro der Δ.Ε.Υ.Α.Ρ. bezahlen muss, dachte ich mir, lasse ich mal umschreiben, dass wir Eigentümer und nicht mehr Mieter sind. Und jetzt kommt es wieder …

“Da brauchen wir eine Kopie des Kaufvertrages und ihren Personalausweis”. OK, irgendwie noch verständlich. Also die 12 Seiten des Kaufvertrags kopiert und mit Ausweis wieder angerückt.
“Wo ist das Haus?”. “Äh … da wo es vorher auch war, da hinten am Berg”. “Adresse? Faliraki?”. “Nein, das ist meine Postadresse für die Rechnung, weil ich dort ein Postfach habe. Ich habe keine Hausadresse, da Walachei. Liebe Frau, es ändert sich doch nichts, außer bei Eigentümer einen anderen Namen einzutragen”.  “Da müssen wir Formulare ausfüllen”. Name, Name des Vaters, Name der Mutter, Geburtsdatum, Geburtsland und Ort, Handynummer, aktueller Zählerstand. “Das mit dem Zählerstand haben sie mir nicht gesagt, den weiß ich jetzt nicht”. “Gut, dann rufen sie mich später an oder kommen noch mal vorbei”. “Ich rufe lieber an”. Dann 3 Unterschriften, u. a. dafür, dass ich Nachbarn kein Wasser zur Verfügung stelle. Wie die das meinen, weiß ich nicht. Vermutlich kennen die ihre Pappenheimer und das will sagen, dass ich keinem erlaube vor der Wasseruhr anzuzapfen.

Dachte ich bin endlich fertig. Aber … “Und so geht es weiter mein Herr. Ich schicke das jetzt nach Rhodos in die Hauptstelle, die prüfen das. Dann bekommen sie einen Anruf von denen ob alles i. O. ist und kommen dann wieder bei mir vorbei, um die 60 EUR Kaution zu bezahlen”. “Hä? Ich zahle seit Jahren pünktlich meine Wasserrechnung und sie wollen eine Kaution von mir”. “Ja, das ist so, weil sozusagen alles auf Null gesetzt wird”.

Ich kann nur hoffen, dass dann auch die Wasserrechnung wieder stimmt. Gegenüber den Anfangsjahren zahle ich mittlerweile das Drei- bis Vierfache, da, wie man mir sagte, der Verbrauch nur geschätzt wird, statt abzulesen. Derzeitiger Zählerstand laut deren Schätzung 750 cbm, echter Zählerstand laut Uhr 660 cbm.
Im Nachhinein frage ich mich jetzt, wie die Δ.Ε.Υ.Α.Ρ. meinen Zählerstand der Rechnung zuordnen will? Die Straße hat keinen Namen und keine Hausnummern. Wie hier üblich steht kein Name an der Türe und eine Zählernummer konnte ich auf der Wasseruhr auch nicht finden.

Mittwoch, 9. April 2014

Die Wasserrechnung

Wieder mal eine griechische Angelegenheit.wh

Da wir nicht ganzjährig auf der Insel wohnen und auch gerne auf kommunikative Zusammenkünfte (sprich Anstehen) auf Bank und Post verzichten können, lassen wir im Gegensatz zu den meisten Griechen laufende Rechnungen für Strom, Telefon und Wasser abbuchen. Das funktioniert soweit auch ganz gut, nur mit den Wasserwerken (Δ.Ε.Υ.Α.Ρ.) gab es jetzt zum zweiten Mal Probleme.

Bei der Kontrolle der Kontobewegungen stellte ich fest, dass die beiden letzten Wasserrechnungen nicht abgebucht wurden. Um der Sache auf den Grund zu gehen, ging ich ins Büro der Δ.Ε.Υ.Α.Ρ. im ehemaligen Rathaus. Die Dame am Schalter sagte, ja, da ist nichts bezahlt und erklärte mir warum. Und jetzt kommt’s.

Die Wasserwerke arbeiteten mit der “Dodekanisos Bank” zusammen, die bekanntlich vor ein paar Monaten eliminiert wurde. Sprich diese Bank zog bei den Banken der Kunden die Rechnungsbeträge ein. Also keine “Dodekanisos Bank” mehr, keine bezahlten Rechnungen. Mit welcher Bank man jetzt zusammen arbeitet, wusste die Dame nicht, geschweige wie das weiter geht. Ich solle doch irgendwann mal bei meiner Bank nachfragen, denn dass das automatisch wieder anläuft glaube sie eher nicht. Sie sagte auch, dass von allen Kunden, die per Abbuchung bezahlen, derzeit (es sind schon Monate) kein Geld einginge. Auf meine Frage, ob ich die beiden Rechnungen bar bezahlen soll oder warten bis die Abbuchung wieder funktioniert, erhielt ich die Antwort, das können sie halten wie sie wollen, denn keine Angst wir sperren ihnen das Wasser sicher nicht ab. Als braver Deutscher bezahlte ich natürlich die beiden Rechnungen.
Da stellt sich mir die Frage, heben die die eingehenden Beträge jetzt unterm Kopfkissen auf?

Fazit: Irgendwann werde ich halt mal wieder auf meiner Bank vorstellig, um zu fragen, ob die Δ.Ε.Υ.Α.Ρ. wieder mit einer Bank zusammenarbeitet. Bis dahin werde ich halt in griechischer Manier irgendwann die Wasserrechnungen bar bezahlen. “Irgendwann” deshalb, da es scheinbar egal ist, ob man das Wasser bezahlt oder nicht. Es fließt und fließt und fließt … schön.

Mittwoch, 26. März 2014

Befindlichkeiten

Ich weiß nicht, liegt es an sprachlichen Feinheiten die im Griechischen nicht vorhanden sind oder schlichtweg daran, was nicht sein darf, nicht sein kann. Es geht um die Empfindung des Wetters, der Temperatur und wie dies sprachlich ausgedrückt wird.

Wir leben hier auf der Sonneninsel. So wird sie verkauft und so sehen sie auch die Griechen. Somit kann es selbst in den kälteren Monaten nie kalt sein. So heißt es.
Nehmen wir mal an, es ist Januar, die Sonne scheint, in der Nacht hat es 6 Grad, am Tag 12 Grad. Ich sage, es ist kalt. Der Grieche sagt, nein nicht kalt nur feucht (υγρασία). Aha? Warum steht mein Freund dann in Daunenjacke, 3 Lagen Klamotten darunter und Winterstiefeln vor mir? Und warum erzählt er mir etwas von υγρασία, wenn mein Hygrometer nur 40 % Luftfeuchtigkeit anzeigt? Und seit wann gefriert, wie im Januar auf unserer Straße geschehen, Wasser durch Luftfeuchtigkeit? 

Redet man über Kälte - Entschuldigung, gibt es ja nicht -, sind gute Ratschläge zum Heizverhalten nicht weit. “Brauchst du nicht den ganzen Tag heizen, abends 1 – 2 Stunden ist genug”. Wie soll ich da ein Haus auf halbwegs angenehme 20 Grad bekommen? Bei welcher Temperatur leben die Griechen eigentlich in ihren Häusern? Bei 12 – 15 Grad? Keiner versteht, dass wir nicht den ganzen Tag mit 3 Pullovern und 2 Paar Socken im Haus herumlaufen wollen und nicht - wie viele Griechen - den ganzen Winter mit Erkältungen kämpfen wollen.

Weiter spielt scheinbar das Datum dbzgl. eine große Rolle. Gestern hörte ich vom Nachbarn, “heute heize ich noch ein wenig ein, dann ist Schluss”. Hat es mit dem 25. März, dem Nationalfeiertag zu tun? Heizt man ab da nicht mehr? Letztendlich haben wir nachts derzeit nur an die 11 Grad. Da ist es ohne Heizung, speziell morgens und abends, ungemütlich.
Weil wir gerade beim Datum sind, Mitte September, wenn die Schule wieder beginnt, wird sich “καλό χειμώνα” (guten Winter) gewünscht. Bei vielleicht noch gut 30 Grad schon etwas seltsam. Ab diesem Zeitpunkt geht der Grieche am Wochenende auch traditionell nicht mehr mit der Familie in die Strandtaverne geschweige ins Wasser.

Umgekehrt, wenn mal ein paar wärmende Sonnenstrahlen da sind, kommt sofort “κάνει ζέστη” (es ist heiß). Da kann das Thermometer im Schatten noch 18 Grad anzeigen, es ist heiß. Vielleicht liegt es daran, dass man datumsbedingt an einem evtl. warmen Märztag noch nicht aus den Winterstiefeln und der Daunenjacke herausgekommen ist.
Wenn es dann wirklich heiß wird – po, po, po -, jammern über die Temperatur von morgens bis abends.

Genannte Empfindungen und den sprachlichen Umgang damit würde man eigentlich eher von den nicht gerade wärmeverwöhnten Mitteleuropäern erwarten. Umgekehrt ist es schon amüsant.

Dienstag, 30. April 2013

Bekloppte Aktion

Es ist ja nicht so, dass es in der Umgebung von Faliraki keine Möglichkeit zum Slippen eines Bootes gäbe. Ein paar Superschlaue meinten aber ein Boot gleich in der Nähe des Einsatzortes zu Wasser bringen zu müssen. Dies ging allerdings unter unserem Applaus und Gelächter völlig in die Hose.

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Zuerst dachten wir, der kleine Rover Defender wäre ein U-Boot, da sie mit dem Wagen voran zum Ufer fuhren. Das Gespann zu drehen war im Sand natürlich unmöglich. Das Zugfahrzeug und der Trailer gruben sich im Sand ein, der Jeep musste sich mit seiner Seilwinde wieder herausziehen. Doch dann die Idee, ein zweiter Rover kam. Dieser zog den Trailer, den Jeep in alle möglichen Richtungen, bis der Trailer Richtung Wasser stand.

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Nur leider reichte die Power nicht aus, um den Trailer so weit ins Wasser zu schieben, dass das Boot aufschwamm.

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Also unter unendlichen Mühen wieder zurück. Den Jeep mit Trailer wieder über die Betonstufe zu bringen war dann die nächste Aktion. Der Strand war hinterher völlig umgepflügt, was wir nicht so lustig fanden.

Aber trotzdem vielen Dank an die überwiegend nicht griechischen Akteure. Selten einen so amüsanten Nachmittag am Strand gehabt.

Donnerstag, 13. September 2012

Gute Frage(n)

Habe was gesucht, bin da rein gestolpert und konnte mich nicht mehr losreißen. Nach anfänglichem Schmunzeln blieb mir selbiges aber langsam im Hals stecken. Kann als nächstes Urlaubsziel Leros empfehlen.

Hier ein paar Beispiele. Die Antworten auf manche Fragen sind auch nicht zu verachten. :-)

Sonntag, 9. September 2012

Noch mal “Rhodos im Internet”

Ich suche etwas Bestimmtes. Ein Geschäft für etwas anspruchsvollere Lautsprecherboxen. JBL, KEF, HECO odgl. Natürlich kenne ich auch das Verzeichnis “http://www.rhodosyell.com/”.

Aber, was ich suche, darum geht es gar nicht. Wem langweilig ist, der kann dort einfach mal einen Ort anwählen und dann auf irgendein Angebot klicken, das einen Homepageverweis hat. Zu 90 % “Fehler: Server nicht gefunden” odgl.
Das Beste, das “Schweden-Kaffee in Faliraki” führt dahin: http://www.swedcofaliraki.com/

Na, ja.

Montag, 30. Juli 2012

Morgenlektüre

Da lande ich auf einer Facebook-Seite oder Profil oder wie nennt man das? Egal. Bin da nicht dabei und werde es künftig auch nicht sein. Selbst auf die Gefahr hin im Internet zu vereinsamen und nicht 1.928 Freunde zu haben.

Aber was mir da gefällt ist das “… gefällt das”. Da steht ein Artikel über einen Waldbrand auf Rhodos darunter Daumen-hoch-Icon und “Frau Mustermann und 5 anderen gefällt das”.

Ist doch toll, wenn ein Waldbrand Anklang findet.

Samstag, 7. Juli 2012

Web-Splitter

Zufällig bei Google ins Auge gesprungen:

Euro auf Rhodos?

Malaria auf Rhodos?

Ich enthalte mich eines Kommentars. Wie stolpern solche Menschen durchs Leben?

Samstag, 5. Mai 2012

Ich brech zusammen

Zeibekiko mal anders. Besonders elegant die “Michael Jackson”-Variante.

Dienstag, 6. März 2012

Krise – nur ein kurzes Intermezzo

Wenn das so ist, brauchen wir uns keine Sorgen zu machen. Da denke ich doch, alles nur vorgetäuscht.

Innerhalb kürzester Zeit werden wir blühende Landschaften erleben. Hotels die an den Wolken kratzen wie in Dubai. Schmucke Dörfer ohne zugemüllte Baulücken. Allgegenwärtige Betongerippe werden zu schmucken Villen. Marinas und Golfplätze entstehen, die auf der Welt ihresgleichen suchen. Heerscharen von gutbezahlten Gastarbeitern fangen Müll, der aus den Autos fliegt schon auf, bevor dieser den Boden berührt. Wir werden Griechenland wieder so erleben, wie es in unseren Köpfen eingebrannt ist. Blau, weiß mit freundlichen Müßiggängern auf Eseln, denn bei all den Billionen braucht nur mehr arbeiten, wer sonst nichts zu tun hat.

Ach … ich komme ins Schwärmen. 

Vielen Dank, dass mir die Augen geöffnet wurden und ich wieder voller Zuversicht für die Zukunft meines Gastlandes sein kann.

Mittwoch, 16. November 2011

Ja, wie heißt er denn …

… der neue Premierminister? Papademos oder Papadimos? In der deutschen Medienlandschaft, von seriösen Printmedien bis zur Tagesschau, heißt er Papademos. In deutschsprachigen griechischen Medien heißt er Papadimos. Google übersetzt ihn mit Papademos. Was mich vermuten lässt die deutschen Medien verlassen sich auf Google und haben gar keine eigenen Übersetzer mehr. ;-) Ich verstehe nicht, wie aus einem griechischen “η” ein “e” werden kann. Verdammt er heißt Λουκάς Παπαδήμος, merkt euch das ihr deutschen Journalisten, Übersetzer …


Nachtrag:

Hätte vorher googeln sollen. Denn, wir bedienen uns hier mal wieder bei Anglizismen. Im Englischen ist die Transkription Papademos, weil hier das “e” als “i” ausgesprochen wird. Nur warum griechische Anglizismen, deutsche “Hellenizismen”, anglizistische “Griechizismen”. Jetzt bin ich völlig verwirrt. Und warum spricht dann der Tagesschausprecher das “e” nicht als “i” aus?

Freitag, 10. September 2010

Nostalgie

Wer in den achtziger und neunziger Jahren schon auf Rhodos war, kann hier in Erinnerungen schwelgen.

www.discohistory.rhodosinfo.com

Lang, lang ist’s her.