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Montag, 19. September 2016

Oldtimer

Letztes Wochenende fand eine Oltimer-Show beim Casino statt. Schwerpunkt waren alte, liebevoll und mit großem Aufwand restaurierte Vespas. Alte Motorräder und Autos rundeten die Show ab.

Hier ein paar der ältesten Exemplare aus dem Jahr 1948.

Farbenfroh

Die Besitzer der Gefährte meinten, dass man in die Restaurierung so eines Zweirads oft mehr als 4.000 EUR investieren muss.

Nicht original, aber witzig allemal. Die "Limousine" eines Freundes von uns.

Die Motorradabteilung

Militaria

Bei den Jeeps wurde auf jedes Detail geachtet. Sogar das alte Funkgerät war original. Die meisten Ersatzteile hat sich der Besitzer aus Nürnberg besorgt.

Die Autos

Schön, wenn man einige Exemplare “persönlich” kennt. Mit diesem alten Buik fuhr ich in den 80ern des öfteren mit. Man kam sich vor wie Al Capone.

Auch bei diesem BMW war ich des Öfteren Beifahrer.

Mit diesen Gefährten fing meine Karriere als Autofahrer an.

Was Kleines gefällig?

Oder doch lieber Luxus?

Oder etwas Schnelles?

Oder etwas ganz Altes?

Der wartet noch aufs Aufpolieren.

Sonntag, 28. August 2016

Erdbebensicherheit

Das Beben in Italien ist noch in den Medien. Es hatte eine Stärke von 6,0. Ganze Dörfer sind dem Erdboden gleich. Es sind bisher 290 Tote zu beklagen.  Es wird über erdbebensicheres Bauen und über das Problem von alter Bausubstanz diskutiert.

Das letzte größere Erdbeben auf Rhodos war am 15. Juli 2008. Die US-Erbbebenwarten gaben eine Stärke von 6,4 an, die griechischen von 6,2. Nachbeben bis zu 5,0 folgten.

Was ist auf Rhodos passiert? Nichts!

Kein einziges Gebäude ist eingestürzt oder schwer beschädigt worden. Selbst alte Bausubstanz hielt stand. Es kam nur ein Mensch ums Leben, aber nicht durch das Erdbeben selbst. Eine Frau stürzte in Panik auf der Treppe, als sie ihr Enkelkind in Sicherheit bringen wollte.

Scheinbar haben die seit Jahrzehnten geltenden Bauvorschriften bzgl. Erdbebensicherheit ihre Wirkung nicht verfehlt.

Das Beben ereignete sich gegen 6:30 Uhr. Wir waren seinerzeit vor Ort. Natürlich rannten auch wir aus dem Haus. Uns dabei überall festhaltend, weil es schwankte wie auf einem Schiff. Ein Gefäß auf der Terrasse, das das Kondenswasser der Klimaanlage auffing, wurde derart bewegt, dass das Wasser herausschwappte. Das Haus, das wir damals bewohnten, zeigte nach dem Beben nicht mal einen kleinen Riss.

Samstag, 18. Juni 2016

Anthony Quinn & Ladiko Bucht

Schönes Dronen-Video.

Samstag, 16. April 2016

Lärmterror

no-mopedsManchmal muss man sich schon schwer zusammenreißen, um nicht Dinge zu tun, die einem hinterher leid tun.

Denn letzte Nacht waren wieder mal die Mopedterroristen unterwegs. Kurz nach 1 Uhr wachte ich auf. Mein Gehirn scheint zwar einzeln auftretende Knatterteile mittlerweile zu ignorieren, wenn's allerdings geballt kommt, dass man meint, man wohnt neben einem Militärflughafen, wird auf Aufwachen geschaltet.

Ein Blick aus dem Fenster zur Zufahrtsstraße des Ortes, die doch einiges entfernt liegt, ließ vier Wahnsinnige erkennen, die sich auf der Straße rauf und runter ein Rennen lieferten. Eine halbe Stunde lang! Sprich bis 1:30 Uhr.

Jetzt muss man wissen, dass hier kein einziges Moped, ob von Jung oder Alt gefahren, den Originalauspuff drauf hat, sondern ein Teil, das maximalsten Krach produziert. Warum? Machogehabe? Schwerhörigkeit, weil man sich das ganze Leben selbst im normalen Gespräch anschreit? Ich weiß es nicht.

Es ist auch in Gesprächen nicht zu ergründen warum dem so ist. Es heißt meist nur, es sind halt noch Kinder. Kinder? Was haben die mitten in der Nacht noch auf der Straße zu suchen? Und wieso erlauben die Eltern dieser "Kinder" den Rest der Menschheit Tag und Nacht zu terrorisieren? Und wieso lassen sich die direkten Anwohner der Straße das gefallen? Ist auch kein Problem mit 120 Dezibel an der Polizeistation vorbei zu rasen, bis denen der marode Putz von den Wänden rieselt. Keinen interessiert es.
Wickelt sich dann so ein "Kind" wieder dreimal um einen Laternenmast, steht in der Zeitung "er war so ein netter, guter Junge. Alle haben ihn geliebt". Ich nicht.

Montag, 10. August 2015

Alles so teuer hier?

Wir haben heute eine neue Klimaanlage einbauen lassen. Die alte war so 9 Jahre alt und ein dementsprechender Stromfresser. Die neue Anlage von DAIKIN (6,23 kW Kühlleistung) hat Energieeffizienzklasse A+ und dementsprechend weniger Stromverbrauch.

Das Ganze hat incl. Montage (2 Mann 3 Stunden) 1.000 EUR gekostet. Die gleiche Klimaanlage von DAIKIN wird in Deutschland mit 1.800 – 2.400 EUR gehandelt. Die Kosten für einen Einbau belaufen sich lt. Recherche in D zwischen 400 und 600 EUR.

Und - da schau an - obwohl keine Anzahlung geleistet, soll ich den Rechnungsbetrag per Banküberweisung bezahlen.

Samstag, 14. März 2015

Wieder auf der Insel

Seit 3 Tagen sind wir wieder auf der Insel. Der Flug mit Aegean entspannt und pünktlich auf die Minute.

Wie ist das Wetter zur Zeit? Durchwachsen. War es am ersten Tag noch sonnig bei so 15°C, schüttete es ab gestern Mittag bis in die Nacht teilweise gewaltig. Nachts sinkt die Temperatur auf um die 10°C. Im Moment (7 Uhr) scheint noch etwas die Sonne, es ziehen aber schon wieder dunkle Wolken auf (11°C).

Sonst noch gesehen. Straßenbauprojekte, an denen im Januar noch gearbeitet wurde, scheinen seit den Wahlen alle eingestellt zu sein. Die Beleuchtung der Rodou-Lindou ist streckenweise aus, weil kaputte Lampen nicht mehr ausgewechselt werden.

Von unseren 5 Katzen sind bis dato nur 2 um unsere Füße. Noch eine haben wir herumschleichen sehen. Puma hat eine große Wunde im Nacken und eine am Fuß. Nach einer Rauferei unter Katern sieht das nicht aus. Da mochte wohl jemand keine schwarzen Katzen.

Samstag, 22. November 2014

Herbst = Pflanzzeit

Letzte Woche hatten die Gärtner endlich Zeit unseren Eingangsbereich neu zu gestalten. Ein zum Baum mutierter Liguster, der mehr Dreck machte als Zierde war, wurde durch eine Königspalme und 2 Grasbäume ersetzt.

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Zwei weitere Projekte im Garten wurden allerdings auf nächstes Frühjahr vertagt. Die Regenfälle im Winter könnten da einiges wieder zunichtemachten.

Montag, 10. November 2014

Saison / Winter

Strand in Faliraki am 14.09.2014

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Jetzt

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Samstag, 21. Juni 2014

Wer erlaubt sich ein Urteil?

Lese gerade auf einer anderen Plattform, die sich anschickt vieles von der Machart anderer zu kopieren, über einen Verkehrsunfall.

Ein Grieche beteiligt. Alleine! Ich lese eine Antwort, “Die fahren da auch wie die bekloppten”.

Ok, die Fahrkunst haben sie hier nicht erfunden. Für mich als einen, der 26 Jahre im Urlaub und jetzt seit 8 Jahren fast ausschließlich hier fährt, sind die Einheimischen aber in ihrer Fahrweise irgendwie berechenbar. Die Bekloppten, die Motorradraser, die die links das Handy in der Hand haben und recht die Zigarette.

Wer nicht berechenbar ist, sind die Touristen aus aller Herrenländer. Es ist mittlerweile eine Katastrophe, was ich täglich auf kurzen Strecken erlebe. Ausflüge irgendwohin habe ich bis mindestens Mitte Oktober gestrichen, da ich nicht lebensmüde bin.

Und, weil ich gerade dabei bin. “Schön” einkaufen zu gehen.
In unserem Supermarkt (Panajotas) gestern. Ein Pärchen, er Touri-Uniform, sie Bikini (fast nackter Po, sagen wir besser Arsch) + Rucksack, keine schöne Figur. Meine Frau sprach sie entsetzt englisch und deutsch obgleich ihres Auftretens in einem Supermarkt an. Keine Reaktion. Scheinbar keiner Sprache der westlichen Hemisphäre mächtig.

Beliebig fortsetzbar … Unglaublich, was ins Ausland gelassen wird.

Donnerstag, 19. Juni 2014

Zwei Reisen und eine Baustelle

“Leider” hatte ich die letzten eineinhalb Wochen keine Zeit zu schreiben. Zuerst ein 3-tägiger Ausflug nach Patmos, dann Baustelle ums Haus und dann 4 Tage Wien. Vielleicht erraten einige, warum ich mit einem Freund in Wien war. ;-)

Berichte von Allem gibt es bald … “stay tuned”.

Freitag, 2. Mai 2014

Seltsam

Sitzt man täglich auf der Terrasse, kennt man langsam die Flugrouten, sprich wann, wo Kondensstreifen zu sehen sind.

Gestern am frühen Abend traute ich aber meinen Augen nicht mehr. Der ganze Himmel voller Kondensstreifen in verschiedene Richtungen.

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Mit zivilem Luftverkehr kann das nichts mehr zu tun gehabt haben.

Mittwoch, 26. März 2014

Befindlichkeiten

Ich weiß nicht, liegt es an sprachlichen Feinheiten die im Griechischen nicht vorhanden sind oder schlichtweg daran, was nicht sein darf, nicht sein kann. Es geht um die Empfindung des Wetters, der Temperatur und wie dies sprachlich ausgedrückt wird.

Wir leben hier auf der Sonneninsel. So wird sie verkauft und so sehen sie auch die Griechen. Somit kann es selbst in den kälteren Monaten nie kalt sein. So heißt es.
Nehmen wir mal an, es ist Januar, die Sonne scheint, in der Nacht hat es 6 Grad, am Tag 12 Grad. Ich sage, es ist kalt. Der Grieche sagt, nein nicht kalt nur feucht (υγρασία). Aha? Warum steht mein Freund dann in Daunenjacke, 3 Lagen Klamotten darunter und Winterstiefeln vor mir? Und warum erzählt er mir etwas von υγρασία, wenn mein Hygrometer nur 40 % Luftfeuchtigkeit anzeigt? Und seit wann gefriert, wie im Januar auf unserer Straße geschehen, Wasser durch Luftfeuchtigkeit? 

Redet man über Kälte - Entschuldigung, gibt es ja nicht -, sind gute Ratschläge zum Heizverhalten nicht weit. “Brauchst du nicht den ganzen Tag heizen, abends 1 – 2 Stunden ist genug”. Wie soll ich da ein Haus auf halbwegs angenehme 20 Grad bekommen? Bei welcher Temperatur leben die Griechen eigentlich in ihren Häusern? Bei 12 – 15 Grad? Keiner versteht, dass wir nicht den ganzen Tag mit 3 Pullovern und 2 Paar Socken im Haus herumlaufen wollen und nicht - wie viele Griechen - den ganzen Winter mit Erkältungen kämpfen wollen.

Weiter spielt scheinbar das Datum dbzgl. eine große Rolle. Gestern hörte ich vom Nachbarn, “heute heize ich noch ein wenig ein, dann ist Schluss”. Hat es mit dem 25. März, dem Nationalfeiertag zu tun? Heizt man ab da nicht mehr? Letztendlich haben wir nachts derzeit nur an die 11 Grad. Da ist es ohne Heizung, speziell morgens und abends, ungemütlich.
Weil wir gerade beim Datum sind, Mitte September, wenn die Schule wieder beginnt, wird sich “καλό χειμώνα” (guten Winter) gewünscht. Bei vielleicht noch gut 30 Grad schon etwas seltsam. Ab diesem Zeitpunkt geht der Grieche am Wochenende auch traditionell nicht mehr mit der Familie in die Strandtaverne geschweige ins Wasser.

Umgekehrt, wenn mal ein paar wärmende Sonnenstrahlen da sind, kommt sofort “κάνει ζέστη” (es ist heiß). Da kann das Thermometer im Schatten noch 18 Grad anzeigen, es ist heiß. Vielleicht liegt es daran, dass man datumsbedingt an einem evtl. warmen Märztag noch nicht aus den Winterstiefeln und der Daunenjacke herausgekommen ist.
Wenn es dann wirklich heiß wird – po, po, po -, jammern über die Temperatur von morgens bis abends.

Genannte Empfindungen und den sprachlichen Umgang damit würde man eigentlich eher von den nicht gerade wärmeverwöhnten Mitteleuropäern erwarten. Umgekehrt ist es schon amüsant.

Donnerstag, 30. Januar 2014

Das waren noch Zeiten

 

In den Schubladen gekramt

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Dienstag, 17. Dezember 2013

Mond

Gerade eben

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Montag, 16. Dezember 2013

Eis-Rätsel

Letzte Woche war ich mal 2 Tage wegen einer Erkältung nicht aus dem Haus. Am Samstag war meine Frau beim Einkaufen. Als sie zurück kam, sagte sie unten auf unserer Straße wäre eine große Eisplatte. So ganz glaubte ich meiner Frau nicht. Ich muss vorausschicken, dass die Straße dort immer nass ist, da im Winter vom Berg Wasser wie von einer Quelle hinunter läuft.  Es hatte aber nie Null Grad oder darunter. 2,9 Grad war die tiefste Temperatur, die ich gemessen habe. Gut, an die Stelle kommt im Winter nie Sonne hin.

Gestern sah ich das Eis dann selbst. Als wir zu unserem Ausflug wegfuhren, war die Eisplatte immer noch da. Abends als wir nach Hause kamen immer noch kleine Teile. Ist mir echt ein Rätsel. Gerade war kurz ein Freund hier. Er sagte, es ist wieder eine leichte Eisschicht unten. Wir haben +11 Grad.

Montag, 4. November 2013

Griechisches Bier?

Als Münchner mal ein Wort zum Bier.

bier_01Vom Griechenlandurlauber wird ja, wie man überall im Netz nachlesen kann, hiesiges Bier zum Highlight der Braukunst verklärt. “Mythos” “FIX” und wie sie alle heißen, muss auf dem Tisch stehen. Schließlich ist man ja in Griechenland und dort konsumiert man gefälligst Einheimisches, selbst wenn es Besseres von woanders gibt.
Nur so am Rande, weil ich es nicht mehr hören kann, “Mythos” wird gesprochen  Mithos - th wie im Englischen und mit kurzer Betonung auf dem “i” - und nicht “Müüütos”, wie die meisten sagen.

Sicher sind die Geschmäcker verschieden. Ich frage mich aber, warum der Grieche, der seine eigenen Produkte liebt, fast ausschließlich nicht zum griechischen Bier greift, sondern lieber zum deutschen oder aus Gewohnheit von früher lieber “Heiniken” oder “Amstel” (für den hiesigen Markt übrigens in Griechenland gebraut) trinkt? Das Gros findet eben ihr eigenes Bier einfach scheußlich.

Schauen wir doch mal, wie griechisch z. B. das “Mythos” und vieles andere ist.
Eigentümer der Brauerei ist die dänische Carlsberg-Gruppe. Es wird in der Mythos-Brauerei nicht nur Mythos produziert sondern auch noch weitere Biere nämlich Henninger, Henninger Lager und Kaiser (Quelle: Wikipedia).
Letztere 3 Biere kämen aber dem Hellenophilen nicht auf den Tisch, sind sie doch nicht griechisch. Welch ein Irrtum. Und welcher Unterschied ist wohl zwischen den 4 Marken? Gleiches Ausgangsprodukt nur ein wenig mehr Farbstoff hier, ein bisschen weniger Zucker dort.
Nächste große Marke “FIX”. Persönlich würde ich es Mythos vorziehen, falls es wirklich nichts anderes gibt. Die Wirren die diese 1864 gegründete Marke bis heute durchlaufen hat, ist wieder bei Wikipedia nachzuschauen. Wie zu lesen ist, hatte man sogar einmal vor das Bier bei der Holsten-Brauerei in Deutschland brauen zu lassen und in die USA und Griechenland zu exportieren.

Die beiden kleinen, lokalen Marken lasse ich mal für meinen Geschmack ganz außen vor, da sie für mich schlicht ungenießbar sind und ich da lieber auf Sprudel umsteige.

Zu guter Letzt kommt noch, für mich zwar nicht ausschlaggebend, der Kostenfaktor. Beim großen Discounter hier ist deutsches Markenbier (z. B. Bitburger und Veltins) um einiges günstiger als jegliches einheimische Gebräu. Genau so verhält es sich übrigens mit gutem, rhodischem Weißwein. Für große Weintrinker auf die Dauer nicht erschwinglich. Ich spreche beim Kostenfaktor nicht von den Urlaubern, sondern von Ansässigen, die kontinuierlich hier einkaufen.

Ehrlicherweise möchte ich noch anfügen, dass ich diverse helle Biere mancher Münchner Großbrauereien nicht mal meinem ärgsten Feind empfehlen würde. ;-)


Noch ein paar griechische Alkoholika in ausländischer Hand:

“Metaxa” = Remy-Cointreau Gruppe
”Ouzo 12” = Campari Gruppe
”Ouzo Mini” = Pernod-Ricard Gruppe

Prost!

Freitag, 4. Oktober 2013

Gestern Altstadt

marinetor_2Gestern Abend Altstadt, Besprechung in einem Restaurant wegen einer Feier.

Als wir gegen 19:30 Uhr ankamen war schon nicht allzu viel los. Ein Parkplatz auf der Hafenseite beim Marine-Tor war schnell gefunden. Am Ippokratous Platz und in der Sokratous keine Menschenmassen. Als wir dann gegen 23 Uhr das Lokal verließen, waren die Gehsteige hochgeklappt. Geschäfte geschlossen, in Bars und Restaurants tummelten sich versprengte Gestalten. Die Saison geht zu Ende.

Vielleicht war auch das Wetter schuld. Seit gestern geht es vorübergehend mit den Temperaturen abwärts. Dazu bläst ein scharfer Wind. Es ist wolkenlos und eine traumhaft klare Sicht, aber heute Morgen bei 15 Grad und Böen bis sicher 8 Bft. macht der Aufenthalt im Freien nicht so wirklich Spaß. Ab Dienstag sollen die Temperaturen wieder der Jahreszeit entsprechend werden.

Freitag, 5. Juli 2013

Abkühlungen

aloe_01Trotz genügend Grundbräune holte ich mir gestern bei einem Bootsausflug einen ordentlichen Sonnenbrand an den Oberschenkeln. Es kam halt dort Sonne hin, wo sie sonst nicht hin kommt und Sonnencreme ist für mich ein Fremdwort.
Gut, dass man dann zur Linderung der Schmerzen die Aloe Vera gleich aus dem Garten holen kann.

 


Für innerliche Erfrischung sorgen dann die Wassermelonen. Im Supermarkt ist für das Personal an der Waage und an der Kasse derzeit Schwerstarbeit angesagt. Fast keiner geht ohne Melone raus. Unsere Melone hatte knapp 11 kg und es war nicht die Größte.

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Auf dem Weg zur Bucht “Kokinos Ammos”  kamen wir dann hier vorbei. Noch nie gesehen. Scheint ein Privathaus mit Kapelle zu sein.

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Donnerstag, 13. Juni 2013

Farben

 

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